Ich dachte schon der Herbst 2016 bleibt dieses Jahr aus. Doch nach einer kurzen Kälteperiode und ein paar nassen Tage zeigen sich nun die heimischen Wälder in ihrer schönsten Pracht. Jedoch hatte ich bisher nicht die Zeit, den „indian summer“ im Wallis fotografisch festzuhalten, diverse Auftragsarbeiten und Fototermine hielten mich bisher davon ab. Doch gestern Abend, als sich der Himmel allmählich nach zwei mehr oder wenigen intensiven Regentage ein wenig lichtete, packte ich meine Sachen und begab mich in Richtung Moosalpe/Bürchen. Dabei auch meine Drohne (bin ich froh, wenn ich endlich die kleine DJI Mavic Pro erhalte….die bleibt dann definitiv IMMER im Rucksack).
Es hat sich gelohnt, wenn sich auch die Sonne nur recht spärlich zeigte und die schönen Lichtstimmungen zeitlich und auch örtlich sehr rar waren. Als ich mich an einer Kurve kurz unterhalb der Moosalpe installiert hatte, zog wieder dicker Nebel auf und die Aussicht ins Rhonetal war dahin….also etwas warten…warten, aber nein, der Nebel wollte nicht weiterziehen. Also wieder rein ins Auto, Positionswechsel, wieder aufgebaut, und wieder dasselbe Spiel mit Nebel und Licht. So ging das ungefähr 90min. Dennoch hatte ich kurzzeitig Glück und konnte ein paar schöne Momente festhalten.

Das liebe ich an der Landschaftsfotografie….die Ergebnisse sind unberechenbar 😉

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